Moornutzung und regionale Klimapolitik

Moornutzung und regionale Klimapolitik

Dieses Teilprojekt untersucht, wie Veränderungen in Moorlandschaften demokratische Strukturen und Partizipation vor Ort beeinflussen. Im Fokus steht, wie Moor-Wiedervernässung politisch kommuniziert und verhandelt wird – insbesondere angesichts Widerständen wie dem Narrativ der „nassen Enteignung“ oder der Sorge vor Mückenplagen, die politisch instrumentalisiert werden können. Mittels qualitativer Interviews werden Einstellungen und Strategien von Parteien, Behörden und Interessengruppen analysiert. Im Ländervergleich, mit Schwerpunkt Mecklenburg-Vorpommern, sollen Best-Practice-Beispiele identifiziert werden, die gesellschaftliche Akzeptanz fördern und demokratische Aushandlungsprozesse resilienter machen, ohne ökologische Resilienzziele zu gefährden.


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